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Risikoprävention

Risikoprävention


Risikomanagement ist unverzichtbar

Viele Unternehmen reagieren erst, wenn Risiken bereits Realität geworden sind. OEMs erwarten jedoch ein proaktives, datenbasiertes Risikomanagement. Deshalb unterstützen wir Unternehmen dabei, systematische Risikoprävention aufzubauen – um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und zu minimieren, bevor sie zu Krisen werden.



Was Risikoprävention in der Praxis bedeutet

Unsere Interim-Manager und Spezialisten implementieren strukturierte Risikomanagementsysteme:

  • Risikobewertung und -identifikation – Erfassung potenzieller Risiken in Produktion, Logistik, Qualität und Lieferkette.

  • Auswirkungsanalyse – Bewertung von Schweregrad, Eintrittswahrscheinlichkeit und Entdeckungswahrscheinlichkeit.

  • Risikominderungsmaßnahmen – Definition von Kontrollen und Prozessen zur Verringerung der Eintrittswahrscheinlichkeit.

  • Krisenszenarien – Erstellung klarer Reaktionspläne für den Ernstfall.

  • Regelmäßiges Monitoring – Etablierung von Prüfzyklen und Frühwarnindikatoren.



Typische Situationen, in denen wir unterstützen

  • Instabile Lieferantenperformance – wiederkehrende Qualitäts- oder Lieferprobleme.
     
  • Neue Projekte oder Technologien – erhöhtes Risiko von Fehlern und Integrationsproblemen.
     
  • Schwaches Präventionssystem – fehlende regelmäßige Audits oder Kontrollmechanismen.
     
  • Personenabhängigkeit – Schlüsselpositionen sind nur einfach besetzt.
     
  • Veraltete Technologie – alte Anlagen ohne Ersatzkonzept oder Redundanz.


Risikomanagement-Methoden und Werkzeuge

  • FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) – systematische Identifikation potenzieller Fehlerquellen.

  • Risikomatrix – Bewertung nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensauswirkung.

  • BCP (Business Continuity Planning) – Sicherstellung des Betriebs bei Störungen.

  • Krisensimulationen – Test der Reaktionsfähigkeit und Teambereitschaft.

  • Supply Chain Risk Assessment – Bewertung von Lieferanten und Logistikprozessen.

  • LPA (Layered Process Audit) – laufende Prävention direkt in der Produktion.



Wie wir arbeiten

  • Risikoprüfung – Analyse von Prozessen, Lieferkette und bestehenden Kontrollmechanismen.

  • Identifikation kritischer Punkte – Fokus auf Bereiche mit dem höchsten potenziellen Einfluss.

  • Risikominderungsplanung – Definition konkreter Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Zeitpläne.

  • Umsetzung – Schulung von Teams, Prozessanpassungen und Einführung von Kontrollen.

  • Simulation & Validierung – Test der Systemreaktion unter Belastung.

  • Übergabe – Ihr Team übernimmt ein funktionsfähiges, überwachtes Risikomanagementsystem.



Vorteile für Ihr Unternehmen

  • Weniger Krisen und ungeplante Stillstände.

  • Reduzierte Reklamations- und Gewährleistungskosten.

  • Schnellere und effektivere Reaktion auf Risiken.

  • Stärkeres Vertrauen von OEMs und Tier-1-Kunden – Sie sind ein planbarer, stabiler Partner.

  • Langfristige Resilienz und Geschäftskontinuität.